Angst vor Transfer

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  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin ganz neu hier und frage mich gerade, ob ich meine Frage überhaupt in die korrekten Rubrik stelle.


    Ich bin ca. 10 Tage vor Kryotransfer und mir geht so wahnsinnig viel durch den Kopf. Wir sind seit 2015 in KiWu-Behandlung, Kinderwunsch seit 2012 (mit 4 Fehlgeburten ). Jetzt wird es ernst und ich zittere. Kennt das jemand?


    Liebe Grüße,

    Euer Oskar

  • willkommen hier im Forum :)


    12 Jahre sind eine wahnsinnig lange Zeit.

    Die Fehlgeburten tun mir sehr leid.

    Ich kann Deine Aufregung sehr gut nachvollziehen.

    Nach so vielen Fehlschlägen und nach solch langer Zeit ist das leider auch normal, dass die Leichtigkeit des Themas irgendwann verflogen ist.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Liebe Tulpe,


    ganz herzlichen Dank für Deinen Post ;)


    Wieviel Angst ist denn normal?


    Ich bin frage mich besonders, ob ich in den vielen Jahren nicht zu alt geworden bin (bin bereits 50). Ich bin zwar sehr fit und werde überall 5-10 Jahre jünger geschätzt, auch meine verschiedenen Ärzte (unabhängig von der KiWu-Klinik! / Hausarzt) haben keinerlei Bedenken. Aber ich ;-(.


    Ich bin nun jahrelang dem Kinderwunsch hinterher gerannt und habe mich sehr viel um die Kinder meiner Geschwister und Freunde gekümmert, war immer diejenige, die Fussball gespielt hat oder sich aufs Bobbycar quetschte ;) und nun ist da nur noch Panik ;-(.


    Ich kann nicht unterscheiden zwischen: "will ich nicht mehr" oder "hab ich Angst". Ich hab den Gedanken "was mache ich, wenn ich nach dem Transfer den Embryo nicht in mir akzeptieren kann und will dass er verschwindet".


    Ganz liebe Grüße,

    Oskar

  • Angst kurz vorher ist ganz normal. Ich hatte die gleichen Gedanken mit 34 kurz vorm Transfer.

    Hab mich gefragt: will ich das wirklich seit Jahrennso dringend? Oder hab ich nur irgendwann aufgehört zu hinterfragen und bin meinem Trott gefolgt?


    Ganz normal.

    Es war Angst. Bin mittlerweile in der 30. Ssw und bereue nichts ;)


    Wir haben hier noch eine 50+ Mama. Athene.

  • Liebe Fliege,


    herzlichen Dank für Deine ermunternden Worte!


    Ich wünsche Dir alles Gute für Deine weitere Schwangerschaft ;-).


    Ich weiss gerade nur leider nicht, ob es nicht zuviel Angst ist, ich habe richtig starke Bauchschmerzen, vielleicht auch Panik? Ich habe wahnsinnige Angst vor all dem was da auf mich zu kommt, all die Gefahren und Verantwortung. Ein paar Tage vorher sollte ich mich doch freuen, wenigstens ein bisschen ;-).


    Liebe Grüße,

    Oskar

  • Hallo Oskar , herzlich willkommen hier im Forum. Ein bisschen Angst ist normal. Zum einen schließe ich mich da Tulpe an. Ein jahrelanger Kiwu im Verbindung mit schmerzhaften Erfahrungen nimmt einem jede Leichtigkeit bei dem Thema.

    Darüber hinaus gab es bei mir damals aber such kurz vor dem TF einen Moment, wo ich kalte Füße bekam, denn plötzlich war es so real. In der Zeit vor der EZS war ich fast daran "gewöhnt" dass es nicht klappte. Plötzlich war die Chance so viel größer und ich dachte "oh Gott, was wenn ich jetzt schwanger werde? Will ich das Wirklich?"

    Ich glaube das ist normal, aber ich denke mal du hast genug gute Gründe, dass du diesen Weg gegangen bist und dann wird es auch das Richtige sein.

    Alles Gute für Dich.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.


    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • @Oscar Angst ist vermutlich auch beim Kinderkriegen eine ziemlich normale Reaktion.

    Ich kann nicht sagen, wieviel normal ist und ab wann es pathologisch ist.

    Aber klar macht man sich allerhand Sorgen:

    - Hab ich den richtigen Partner?

    - Will "die Gesellschaft" oder ich, dass ich Mutter werde? Was _will_ ich?

    - Wie klappt das denn alles, wenn das Baby da ist?

    - Bin ich zu alt? Wie gehe ich mit eventuellen Anfeindungen um?

    - Was wenn das Kind mir die EZS irgendwann vorwirft?

    - Was wenn es gar nicht klappt und alle auf der Veranda sitzen und von ihren Enkeln berichten und ich dann ganz traurig bin?

    - Werde ich das Kind richtig lieben?

    - Was, wenn bei der Geburt was so richtig schief geht?


    Das waren so meine Gedanken, die ich vorher hatte.

    Einige Befürchtungen sind eingetreten, andere (bisher) nicht.

    Ein bisschen gilt auch da: Man wächst an seinen Aufgaben.


    Ich glaube, wenn der Kinderwunsch nicht sofort klappt, dann setzt man sich viel mehr mit Eventualitäten auseinander als man es getan hätte, wenn es gleich funktioniert hätte.

    Das Gedankenkarussell geht los und damit kommen auch entsprechende (Zukunfts)-Ängste dazu.

    Der Austausch hier im Forum kann aber sehr helfen, sich Klarheit über all diese Themen zu verschaffen.


    LG

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Liebe Conby,


    ganz herzlichen Dank für Deine Worte!


    Ja, ich denke, ich habe mich auch daran gewöhnt „dass es eh nicht klappt“ und jetzt hab ich Angst, dass es klappt. Google die ganze Zeit, wie hoch den wohl die Chancen pro Kryotransfer von Blastozysten sind, aber die Angaben sind völlig unterschiedlich und von 35-70 % ist alles dabei. 35 % beruhigt mich, 70 % macht mir Angst….


    Ich bin froh, dass ich offensichtlich nicht die einzige mit diesen Gedanken bin! Ist ja schon absurd, nach so vielen Jahren Kampf und Geld ;-).


    Ganz liebe Grüsse und Danke!

    Oskar

  • Liebe Tulpe80,


    ja, meine Ängste sind denen, die Du nennst, sehr ähnlich! Ja, wahrscheinlich hast Du Recht, wenn es nicht klappt setzt man sich mehr damit auseinander. Ich denke noch immer, warum klappt es nicht einfach so, dann müsste ich mir all die Gedanken nicht machen. Ich war zuletzt 2019 mit Zwillingen schwanger und da hatte ich gar keine Angst obwohl schon 46, leider habe ich sie dann verloren ;-(.


    In letzter Zeit bin ich morgens aufgewacht und dachte "ich will nicht mehr". Ich glaube aber, dass mein Unterbewusstsein mir da nicht sagen wollte "Ich will kein Kind mehr" sondern "Ich will diese Gedanken, dieses Chaos, dieses Entscheidungshinundher" nicht mehr.


    Ich habe leider sehr lang gebraucht, um mich überhaupt mit dem Thema Eizellspende anfreunden zu können. Für mich war/ist der ganze Prozess sehr "spooky", ich hatte/habe sehr große Befürchtungen, dass ich einen jungen Menschen (die Spenderin) ausnutze und ich habe Angst vor dem Fremden. Erst Weihnachten bin ich so richtig zu Ruhe gekommen und jedenfalls mein Verstand sagt mir, ich will das Kind. Nur was sagt mein Unterbewusstsein?


    Ich hab einen Tagtraum: "Ich schwimme mitten in einem See und muss mich entscheiden an welches Ufer ich schwimmen will. Ich Paddel da schon seit Ewigkeiten und es wird langsam Zeit, meine Kräfte schwimmen. An einem Ufer ist ein Strand und steht ein Kind, es schaut in meine Richtung, aber es winkt nicht. All die anderen Ufer sind vernebelt". Was will mir das nur sagen?


    Ich danke Dir sehr für Deinen Post!

    Liebe Grüße!

    Oskar

  • Oskar tja, gute Frage. Ich habe viel mit meinem Mann darüber gesprochen, dem es witzigerweise so gar nicht kalt um die Füße geworden ist :rolling_on_the_floor_laughing:

    Und habe es dann irgendwie auf mich zukommen lassen. Ich muss aber auch dazu sagen, im Zuge dieser ganzen Kiwu Geschichte, die vorher gelaufen ist, habe ich eine Therapie gemacht. Ich kam einfach mit diesen ganzen negativen Gefühlen nicht mehr klar. Was ich neben Verhaltenstherapie gemacht habe war eine Hypnosetherapie. Das könnte ich mir bei dem was du beschreibst tatsächlich gut vorstellen, denn es braucht wenig Sitzungen und wirkt erstaunlich. Aber man muss schauen, dass man jemanden findet, der eine gescheite Ausbildung hat. Denn es hat nichts mit Show Hypnose zu tun oder dem, was manche Heilpraktiker anbieten.

    Google mal Milton-Erikson Institut. Da gibt es eine Liste mit Therapeuten, die eine richtige Hypnotherapie Ausbildung gemacht haben.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.


    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Oskar ich kann Dich gut verstehen. Auch ich hatte Ängste. Ich hatte 2021 eine Sectio und hatte einen Tag vorher noch richtig Schiss. Wie vor einem lebensverändernden Blind Date was es ja auch ist witzigerweise. Ich kann für mich sagen. Ja, ich bin glücklicher. Mein Leben ist viel reicher und bunter. Manches wieder mit Kinderaugen zu sehen, das tut meiner Seele gut. Unser Sohn war die beste Entscheidung des Lebens.

    Ich kann auch jetzt Deine Ängste nachvollziehen. Jetzt wo ich bald 50 werde (noch 49) und ein Vollgeschwisterchen Versuch ansteht mache ich mir wieder über das mögliche Gerede der Gesellschaft Kollegen Nachbarn usw. Gedanken. Auch gesundheitliche Ängste. Wird das Präeklampsierisiko mit 50 noch höher. Wie verläuft eine SS mit Kleinkind? Wie verkrafte ich das in meinem Alter? Ich bin gs fit, zu Sport schaffe ich es nicht mehr, früher war ich Marathon laufen oder Fastend Bergwandern.... habe aber seit den vielen Hormonbehandlungen und Cortison Einnahmen wenn auch leicht erhöhten Blutdruck was ich früher alles nie hatte. Dann sehe ich wie mein kleiner Sohn den Bruder (6 Monate) seines Kita Kumpels streichelt und total angetan ist von ihm.... und das ein Zeichen für mich ist, noch weiter zu machen? Ich war auch in therapeutischer Behandlung nach vier Nullversuchen. Das hat mich gefestigt. Ich hatte dann erst wieder Kraft nochmal weiter zu machen.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Ganz lieben Dank Conby, Fliege81 und Fliege für Eure lieben Antworten!


    Conby: ja sehr lustig, mein Mann hat auch überhaupt keine Bedenken, freut sich total. Psychologische Hilfe bekam ich auch, aber Dein Tipp mit der Hypnose ist super! Ich mach mich mal auf die Suche ;)


    Fliege81: Deine Beschreibung „lebensveränderndes Blind date“ finde ich sehr passend ;)

    Danke für Deine Gedanken zum Geschwisterchen! Genau das ist einer meiner Bedenken: unser Kind würde höchstwahrscheinlich ein Einzelkind bleiben… Darf ich ihm das antun? Zum Präklaempsie-Risiko: Das Präklaempsie-Risiko ist bei Eizellspende in allen Altersgruppen erhöht, also unabhängig vom Alter! Man weiss nicht genau warum, aber man vermutet, dass bereits ganz zu Beginn der Schwangerschaft die Weichen für die Präkämpsie gestellt werden, da der Embryo ja genetisch doppelt fremd ist. Es hat wohl mit Abwehr, Verklumpung und der Durchblutung zu tun. Ich hatte da auch ganz doll Angst vor, aber an der Stelle haben mich die Äste beruhigt, das wird bei Eizellspende ganz genau beobachtet. Ich bekomme bereits vor Transfer ASS. Ich soll nur auf gar keinen Fall gegenüber Ärzten die Spende verheimlichen.

    Finde ich sehr süss, das Bild von Deinem Kleinen, wie er das Baby streichelt ;-). Ob das ein Zeichen ist? Es löst auf jeden Fall bei Dir Gedanken & Gefühle aus ;-). Was die Gesellschaft denkt? Mit 50zig kann es ja glatt theoretisch noch natürlich passieren ;) (z.B. Ute Lemper war fast 50 beim 4ten Kind), wenn auch sehr selten, aber ich glaub, soweit denken die Leute nicht. Und wenn Du mit 20zig, ohne z.B. Ausbildung, ein Kind bekommst reden die Leute auch. Ich glaube fast, das ist Neid auf den Mut.


    Fliege: das ist ein sehr hilfreicher Kommentar, ich werde mir die Frage stellen, wovor ich mehr Angst habe. Ich befürchte allerdings, dass diese Antwort erst kurz vor knapp kommen wird….


    Die Psychologin in der KiWu sagte zu mir, ich sollte die Ängste wie Wellen interpretieren: Entweder reite ich auf Ihnen zu meinem Ziel oder sie werden mich übermannen. Nur was ist wirklich mein Ziel im tiefsten Inneren?


    Euch einen wunderschönen Tag!

    Oskar

  • Hallo Oskar,


    wie gut ich deine Gedanken nachempfinden kann!

    Ich bin frische 48, hatte mit Anfang 40 drei Versuche mit eigenen Eizellen (als Single) ohne eine Einnistung. Nun, seit fast einem Jahr dreht sich alles um die EZS.

    Ich hab Endometriose und da musste ich erst wieder operiert werden, dann bin ich kurz vor geplantem Transfer an corona erkrankt, dann wurde erneut eine Adenomyose diagnostiziert. Hab im November eine Decapeptyl-Depot-Spritze bekommen und hab seid dem dauernd Hitzewallungen, schlafe so schlecht.

    Und dann sitze ich da und denke: ich hab doch alles - bin sonst gesund, hab eine glückliche Beziehung, einen guten Job, kann mir was leisten.

    Hab so oft das Gefühl, dass ich das alles riskiere und stresse für etwas, von dem ich nicht mehr weiß, ob ich es noch will.

    Meine beste Freundin sagt dann immer: "Es hat sich doch nichts geändert an den Gründen, weshalb du den Weg mal angetreten bist. Im Gegenteil: du hast nun sogar einen tollen Partner!"

    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was richtig ist. Was ich aber glaube ist, dass wir uns all diese Gedanken niemals gemacht hätten, wenn es einfach geklappt hätte. Müssen wir diesen Gedanken dann so viel Raum geben?

    Unterm Strich glaub ich einfach, dass es sich einfach zu lange hinzieht, wie zu viele Zwischenentscheidungen treffen müssen. Wir betreiben Mikromanagement. Andere lassen die Verhütung weg und was kommt kommt einfach.

    Unsere Schritte bedürfen immer einer Entscheidung vorweg. Das irritiert, stresst uns und verkompliziert, nimmt den ganzen ein wenig den Zauber.

    Dann visualisiere ich typische schöne Mutter-Kind-Momente: kurz nach der Geburt, das erste Grinsen, wie es einem entgegenläuft.

    ich denke dann: ja, ich probiere es nochmal und den Rest entschiedet der liebe Gott, das Schicksal, was auch immer.

    Was fühlst du, wenn du an solche Momente denkst?